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Pressenachlese
Wolfsburger Anzeiger 3.9.07
Landestrachtenfest: 800 Teilnehmer verbreiteten fröhliche Stimmung Fallersleben: Bühnenprogramm, Festumzug und bäuerliches Handwerk fanden großen Anklang
Fallersleben (ae). Am Wochenende stand Fallersleben Kopf: Zum dritten Mal nach 1994 und 1999 kam das Niedersächsische Landestrachtenfest in die historische Altstadt. Organisatorin und Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist jubelte: „Die Resonanz war toll! Alt und Jung waren bei den Trachtengruppen und bei den Besuchern dabei. Sie verbreiteten tolle Stimmung." Rund 800 Trachtenträger aus ganz Niedersachsen und benachbarten Bundesländernwohnten dem Spektakel bei. Sie trugen farbenprächtige Kleidung, edelste Stoffe und ausgefallene Schnitte zur Schau. Oberbürgermeister Rolf Schnellecke war fasziniert: „Es ist ein prächtiges Bild, das sich hier zeigt." Auf den Altstadt¬fest-Bühnen am Denkmalplatz und Piepenpahl führten die Volks- und Trachtengruppen historische Tänze auf. Das Publikumstaunte – so verfolgte auch Besucherin Helga Kirchberg die Auftritte mit leuchtenden Augen: „Das ist wirklich hübsch anzuschauen."  Ein weiterer Besuchermagnet war die Hoffmann-Wiese: Die Landmänner aus Nordsteimke zum Beispiel droschen dort Getreide und stellten historische Landmaschinen aus. Eine Attraktion bildete auch ein Lager wie aus der Zeit des 30-jährigen Krieges, das die Northeimer Landsknechte im Schlosspark aufgebaut hatten. Der Höhepunkt folgte jedoch gestern: Über 50 Gruppen marschierten beim großen Umzug durch Fallersleben. Wilfried Dubiel, Vorsitzender des Landestrachtenverbandes, fand für das Fest nur lobende Worte: „Die Organisation war fantastisch, die Stadt brechend voll, die Bühnenshows und das Wetter gut." Er versprach: „Bei Wunsch richten wir das Fest wieder in Fallersleben aus."
Wolfsburger Anzeiger 3.9.07
Tanz und Handwerk: Trachtenfest bot ein vielfältiges Programm Splitter: Lager aus dem 30-jährigen Krieg – Schwefelwasser als Willkommensgruß
(ae/kn) Die Northeimer Landsknechte ließen es krachen: Die Gruppe, die im Schlosspark ein Lager aus dem 30-jährigen Krieg aufgebaut hatte, feuerte mit Kanonen Küchenpapier ab. Historische Zelte, ein Planwagen, Musketen und Handkarren waren ebenfalls ein Blickfang. Vorsitzender Peter Riedel war besonders stolz auf seine Schandgeige –und scherzte: „Das Folterin strument wird öfter mal bei uns eingesetzt, damit Frieden herrscht."
Gar keine glücklichen Gesichter machte der Vorstand des Landestrachtenverbandes Niedersachsen am Samstag bei der Eröffnung auf der Bühne am Denkmalplatz. Schwefelbadleiter Rudolf Dannler hatte als Willkommenstrunk Schwefelwasser serviert. Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist riet: „Nicht dran riechen, nur trinken!" Immerhin: Hinterher gab's Kräuterschnaps. Kurios: Unter den niedersächsischen Trachtengruppen war auch die Gruppe Le Mavais Vendeen de Challans aus Frankreich dabei. Werner Lübbe, Vorsitzender der Volkstanzkreises Winsen-Luhe klärte auf: „Da die Gruppe gerade bei uns zu Gast ist, hat sie uns nach Fallersleben begleitet. Seit 35 Jahren sind wir befreundet." Eine Attraktion war die Hoffmann-Wiese: Handwerker und Vereine präsentierten Bienenerzeugnisse, Strohpuppen und vieles mehr. Außerdem zeigten De Steinbekers aus Nordsteimke, wie man Holzschuhe oder Spanschachteln herstellt – und die Landmänner Nordsteimke droschen Getreide. Besucherin Katrin Albrecht hatte es die alte Dreschmaschine angetan: „Faszinierend, dass die noch funktioniert."
Wolfsburger Anzeiger 3.9.07
Festumzug beim Landestrachtenfest: Über 50 Gruppen marschierten mit Fallersleben: Trachtenträger verteilten Bonbons und Schnaps — Viele Besucher schauten zu
Fallersleben (ae). Es war der Höhepunkt des Niedersächsischen Landestrachtenfestes in Fallersieben: Über 50 Trachten-, Tanz- und Musikgruppen zogen gestern Nachmittag beim großen Festumzug durch den Ort. Fröhlich wedelten die farbenfrohen Trachtenträger mit Fähnchen oder trugen große Blumenkörbe. Der Neukloster Trachtenverein hielt einen' Bänderbaum in die Höhe. Mitglied Beate Scheßelmann hatte Spaß: „Die Vielseitigkeit der Trachten ist toll." Die Ammerländer Volkstanzgruppe verteilte Bonbons und Schnaps — und legte den Umzug in Holzpantoffeln zurück. „Tut aber nicht weh, weil wir dicke Socken tragen", versicherte Jonas Warntjen. Mit dabei war auch der Harzclub Wolfsburg. „Es ist nett, sich mit den anderen Gruppen auszutauschen", freute sich Martin Koch. Auch die Historische Kostümgruppe des Vereins zur Erhaltung historischer Baudenkmäler aus Fallersleben wirkte mit. „Ein tolles Ereignis", fand Rost, .Kirchhoff. Die Alte Garde Sülfeld marschierte hinten mit — und untermalte den Umzug mit Märschen und Potpourris. Viele Zuschauer winkten den Gruppen zu. Erika und Hans-Dieter Semrau waren sich einig: „Die Veranstalter haben sich Mühe gegeben."
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
Walzer, Schlamperer und Holzschuh-Tanz Trachten-Vielfalt auf zwei Bühnen – Moderatoren achten auf Einhaltung des straffen Zeitplans
Von Claudia Caris Auch wenn ein Landestrachtenfest eine fröhlich-bunte Angelegenheit ist, ist bei allem Spaß an Tanz und Trachten auch Disziplin gefragt. Daher wurde das Programm auf beiden Bühnen moderiert, um nicht zuletzt die straffen Zeitpläne einigermaßen einzuhalten. Und so ging es nach der Eröffnung am Samstagmorgen Schlag auf Schlag, um die leichte Verzögerung durch die Ansprachen wieder aufzuholen. „Die Fallersleber", die von Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist nachdem Landestrachtenfest 1999 gegründete Volkstanz- und Trachten¬gruppe in Biedermeierkleidung, machten den Anfang mit einem Tanz aus dem Harz, dem Müntheimer Walzer. „Getanzt von den Lokalmatadoren", wie Moderator Harald Hermann aus Wolfsburg vom Volkstanzausschuss des Landes-Trachtenverbands betonte. Zur Überleitung gesellte sich wenig später die befreundete Fränkische Volkstanzgruppe Oberasbach hinzu, und gemeinsam präsentierten sie unter anderem den Schlamperer. Schon vor ihrem ersten Auftritt hatten die Franzosen die Blicke auf sich gezogen: In ihrer rustikalen Alltagstracht fiel die Truppe am Samstag unter den vielen prächtigen Festtrachtträgern auf. „Le Mavais Vendeen de Challans" stammen aus einem Ort nahe der Atlantikküste, nicht weit von Nantes. „Es gibt dort vor allem eine marschhaltige Landschaft, und das spiegelt sich in der Kleidung wider: Holzschuhe, kürzere Röcke und Hosen, damit die Sachen nicht nass werden", erklärte der Moderator. Die Männer trugen Arbeitshemden, gestreifte Hosen und schwarze Hütchen mit aufgestellter kurzer Krempe. Die Frauen waren in schlichten hellen Blusen und Röcken gekleidet, dazu weiße oder hellblaue Hauben. Zum Tanz spielte ein Quartett mit Dudelsack, Geige und zwei Knopf-Akkordeonen auf. Zunächst breiteten zwei Männer Stroh auf der Bühne aus und ließen sich samt Harke und Forke wie zum Schläfchen nieder. Dann kamen die übrigen Mitglieder der Gruppe und ermunterten das Duo zum Aufstehen. Gemeinsam wurde dann das Stroh gewendet, bevor die Franzosen ihre zünftigen Tänze darboten.
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
Fröhlich-bunter Trachten-Lindwurm Festumzug als Höhepunkt des Landestrachtenfests — 1000 Aktive und Tausende Zaungäste auf den Straßen
Von Claudia Carls Immer wieder erschallten übermütige Juchzer, knallten die Peitschen und winkten die Trachtler den Menschen am Straßenrand zu: Fast eineinhalb Stunden zog gestern Nachmittag der Festumzug mit etwa 1000 Teilnehmern von der Karl-Heise-Straße aus durch Fallersleben, bis er sich am Schloss auflöste. Auf einen Kilometer schätzten der Vorsitzende des Landes-Trachtenverbands Niedersachsen (LTN), Wilfried Dubiel, und das für die Or¬ganisation der Landestrachtenfeste zuständige Vorstandsmitglied Heinz Müller die Länge des fröhlich-bunten Lindwurms. Die beiden hatten sich vor der Verwaltungsstelle am Hofekamp postiert, wo sie die vorbeiziehenden Gruppen anmoderierten. Auch an der Ecke Bahnhof-/ Marktstraße bekamen die Zuschauer von LTN-Vorstandsmitgliedern Informationen über die Trachter. Sechs Kapellen hatte Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist organisiert, die den Umzug mit Musik versorgten. Gleich hinter dem Spielmannszug des Uniformierten Schützenkorps Fallersleben kam Max Anderson mit seinem Mini-Fahrrad samt Planwagen geradelt. Angeführt wurde der Zug vom Vorstand des Trachtenverbands sowie Bürgermeister Günter Lach und Vertretern des Ortsrats. Bürgermeisterin Bärbel Weist marschierte als Herzogin Clara in der historischen Kostümgruppe des Denkmalvereins mit. Die Northeimer Landsknechte hatten ihre Musketen geschultert und trommelten bedrohlich laut, während die liebliche Kirschblütenkönigin Mareike I. aus Holzminden in ihrem ausladenden Gewand für anerkennende Ausrufe sorgte. „Das sind aber sehr dunkle Trachten", meinte ein Zuschauer zu den Gewändern der Norwegergruppe aus Wolfsburg, die direkt hinter den Franzosen marschierte. Als besonders farbenfroh vielen die Oberchlesier aus Berlin und die PoloniaGruppe aus Hannover auf. Die Ammerländer warfen wie beim Karneval Bonbons in die jubelnde Menge und schenkten am Straßenrand Schnaps aus der Heimat aus. Viele Gruppen hatten auch geschmückte Kronen auf langen Stöcken dabei, von denen bunte Bänder ausgingen, die die Trachtler festhielten, unter anderem die Siebenbürger Sachsen aus Wolfsburg.
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
Harte Drescharbeit wie einst vor dem Krieg gezeigt Dreschfest und viele Stände zum Mitmachen auf der Hoffmann-Wiese
Von Claudia Caris Die Standard-Dreschmaschine mit Lanz-Presse von 1935 war unbestrittene Hauptattraktion auf der Hoff¬mann-Wiese. Die hölzerne Dreschmaschine der Landmaschinen-Freunde aus Nordsteimke war wie die vielen anderen alten Geräte und Maschinen aber nicht nur zum Bestaunen da: An beiden Tagen kam beim Dreschfest zusammen mit den Steinbekers in regelmäßigen Abständen alles zum Einsatz, und an einigen Gerätschaften durften sich die Festbesucher auch selbst versuchen. Laut knallten die Dreschflegel der Landmänner bei der Handarbeit auf das Getreide nieder, die Dreschmaschine war schon von Weitem zu hören, und der Schneckentrieur zum Getreide-Trennen zog die Zuschauer durch das Rieseln des durchlaufenden Korns an. De Steinbekers aus Nordsteimke beschränkten ihre Tanzvorführungen nicht auf die Bühnenauftritte, sondern präsentierten auch auf der Wiese ihre Tänze. So moderierte der Vorsitzende Hans-Werner Griesemann unter anderem eine schwungvolle Tangermünder Quadrille an. Am Stand des Steinmetzes konnten die Besucher das alte Handwerk selbst einmal ausprobieren. Um die Dreschfest-Kulisse herum waren Stände zum Zuschauen und Ausprobieren aufgebaut. De Steinbekers zeigten altes Handwerk wie Schuhschnitzen und Spinnen. Die Fallersleberin Bettina Heine präsentierte Stuhlflechterei, Gerlinde und Hartmut Moldenhauer vom Imkerverein Fallersleben hatten allerlei Bienenprodukte dabei, der Wolfsburger Philatelistenclub bot Postkarten und Sonderstempel an, der Landestrachtenverband informierte über sein Metier, und die Zimmerei Bengel zeigte ihr Handwerk. Jörg Manzeck, Geschäftsführer von Naturstein Billen Grabmalberatung, hatte ausgefallene Stücke mitgebracht. „Darunter sind auch Bundessieger-Gesellenstücke, wie die Büste und die Pflanzschale", betonte der Steinmetz. Außerdem gab es „Steinpilze" zu kaufen, und an Musterstücken versuchten sich die Besucher selbst: Fische und Blumen waren so unter anderem entstanden. Am Stand des Vereins zur Erhaltung historischer Baudenkmäler in Fallersleben gab es nicht nur Informationen über die Gruppe, sondern die historische Kostümgruppe präsentierte sich auch in ihren Gewändern aus der Zeit Herzogin Claras. Die Kinder hatten dort vor allem Spaß beim Verkleiden: So waren Bärbel und Bernhard Hanschel mit ihren Enkelinnen Jamie (5), Leann (8,) und Shannon (8) gekommen, die sich in weiße Kleider hüllten und meinten: „Davon wollen wir ein Foto." Was natürlich prompt passierte.
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
Hausmeister sorgen für reibungslosen Ablauf Trachtenvereine übernachten im Schulzentrum Fallersleben — „Super Bedingungen"
FALLERSLEBEN. Beim Landestrachtenfest waren rund 1000 Teilnehmer aus verschiedenen Gruppen in Fallersleben. Um den Gästen mit einer weiten Anfahrt eine Schlafmöglichkeit zu geben, wurden Räumlichkeiten im Schulzentrum Fallersleben bereit gestellt. Rund 600 Gäste übernachteten dort. Bereits am Freitag kamen viele Besucher an. Untergebracht wurden sie in den Räumen des Gymnasiums und der Realschule. In den Umkleideräumen der Realschule-Turnhalle konnte geduscht werden. Begonnen mit der Arbeit hatten die Hausmeister Uwe Kaletta und Lothar Klein am Freitagmittag. 25 Klassenräume mussten für die Gäste hergerichtet werden. Von der Organisation war Werner Lübbe, 1. Vorsitzender des Volkstanzkreises Winsen/Luhe, begeistert. „Die Bedingungen sind super", fand er. Einen großen Anteil daran hatten die Frauen der Gymnastikgruppe des VfB Fallersleben. Am Samstag und am Sonntag hatten sie sich um das Frühstück gekümmert und bereits vorher die Tische im Forum des Gymnasiums dekoriert. „Die Räumlichkeiten hier bieten für so viele Menschen gute Bedingungen", erläuterte Hausmeister Uwe Kaletta. Nicht zum ersten Mal wurde so eine Aktion organisiert. Auch bei den Landestrachtenfesten 1994 und 1999 wurde bereits im Schulzentrum genächtigt. Dass alles so reibungslos ablief, war den vielen helfenden Händen zu verdanken. „Besonders die Hausmeister sind total hilfsbereit und immer sofort zur Stelle", schwärmte Lothar Zimmermann vom Volkstanzkreis aus Winsen.
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
Adina (8) trommelt mit der Bisch-Basch-Band Klamaukiges Quartett macht Stimmung am Piepenpahl
Von Claudia Caris „Das ist ja wie bei den Fischer-Chören", freute sich Sänger Gerd von der Bisch-Basch-Band. Zu dem Stück „Sierra Madre" hatte die klamaukige Truppe das Publikum vor der Bühne am Piepenpahl am Samstagabend fest im Griff. Lauthals san¬gen die Zuschauer mit. Die Bisch-Basch-Band ist quasi die Hausband des Landestrachtenfests. Wenn die Trachter einmal im Jahr ganz groß feiern, ist auch die Truppe aus Ostfriesland mit von der Partie. Benannt ist sie nach dem eigentümlichen Instrument, das zum Einsatz kommt, einer Konstruktion Marke Eigenbau aus Metallkasten, Plastikkanister und Becken vom Schlagzeug. An der Seite ist ein Mikrophon montiert, damit das Takt-Getrommel lautstark rüberkommt. „Weine nicht, wenn dein Holzbein brennt, es gibt einen, der Wasser kennt", sang das schräge Stimmungs-Quartett zur Melodie von „Marmor, Stein und Eisen bricht" -und die achtjährige Adina aus Bückeburg kam dabei als Erste an dem Abend ganz groß raus: Sie durfte auf die Bühne und als Verstärkung auf einem Plastikkanister mittrommeln. „Das war geil", meinte die Kleine nach dem Auftritt zu ihrer Mutter. Sie war mit der Trachtengruppe Meinsen-Warber zum Landestrachtenfest angereist.
Wolfsburger Nachrichten 3.9.07
„Das Ambiente hier ist phantastisch” Ausrichter in erster Bilanz voll zufrieden mit Verlauf
Von Claudia Caris Die viele Arbeit der vergangenen Monate hat sich gelohnt. Bereits vor dem Start des Festumzugs war der Vorsitzende des Landes-Trachtenverbands mit dem Verlauf des Großereignisses vollauf zufrieden. „Es wird immer besser", lobte Wilfried Dubiel. „Beim letzten Mal hier in Fallersleben war es schon ähnlich gut. Die Kombination mit dem Altstadtfest ist eine phantastische Angelegenheit, sie dient dem Altstadtfest und uns." Der 58-jährige Auricher, der den Landes-Trachtenverband schon seit 15 Jahren führt, schätzt an der Hoffmannstadt vor allem die Kulisse des Altstadt-Ensembles: „Aufgrund der historischen Baudenkmäler passt die Atmosphäre hier sehr gut zu den Trachten. Hier ist das Ambiente für ein Trachtenfest phantastisch." Gastgeberin Bärbel Weist war am Sonntagabend erleichtert über das gelungene Festwochenende: „Es waren sehr viele Menschen, Alt und Jung, aus ganz Wolfsburg und von weit her zu Besuch. Das war das, was man sich gewünscht hat." Die Kombination mit dem Altstadtfest habe viele Menschen nach Fallersleben gelockt: „Am Sonntag war die Stadt rappelvoll." Die Ortsbürgermeisterin war begeistert von der prima Stimmung. „Wir hatten ein supergutes Publikum. Beim Festumzug schwappten die Wogen der Begeisterung von den Zuschauern in den Umzug, und an den Bühnen schwappte die gute Stimmung umgekehrt von den Tänzern herunter ins Publikum." Am Abend gab es noch einen Empfang für die Leute vom Landes-Trachtenverband, und Bärbel Weist versicherte: „Wir haben noch kein Haar in der Suppe gefunden." Vor allem seien beide Festtage quasi regenfrei geblieben, bis auf ein paar Tropfen zum Ende des Umzugs.
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