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Tanzfest des LTN im Gasthaus Post- Maack in Winsen-Pattensen
Presseberichte:
Winsener Anzeiger 30.9.2006
Kein Wettbewerb, sondern ein fröhliches Miteinander
Niedersächsischer Landestrachtenverband lud zum Tanzfest ein
vs/t Pattensen. Tanzvergnügen pur hatten jetzt die Mitglieder des Niedersächsischen Landestrachtenverbandes und ihre Gäste bei Post Maack in Pattensen. Kein Wettbewerb, kein Gegeneinander, sondern ein fröhliches Miteinander war beim Drehen, Hüpfen. Wiegen und Mitsummen auf dem Tanzboden zu spüren.
Vor drei Jahren hatte der Verband das letzte Mal zu so einem Tanzfest geladen. Nun hatte sich der Winsener Volkstanzkreis unter Jutta Zimmermann um die erneute Ausrichtung gekümmert. Zwischen 80 und 100 Besucher aus ganz Niedersachsen und eine Gruppe aus Sachsen-Anhalt hatten sich angemeldet. Für Stimmung sorgte ei-
ne gemischte Band mit Musikanten aus Bienenbüttel, Sche-ßel, Verden und Winsen. Etwas Besonderes brachte die zweite Vorsitzende des Landesverbandes. Ute Brocke aus Braunschweig, mit. Sie stellte den Anwesenden den neuen Trachtenkalender 2007 vor, der durch seine stimmungsvollen Bilder besticht.
Winsener Anzeiger 26.9.2006
Viele Tänzer verzichteten auf ihre Tracht
Pattensen - Es war ein fröhlicher Abend im Post Maak's Gasthaus in Pattensen. 60 Tänzer und Tänzerinnen aus ganz Niedersachsen und Sachsen-Anhalt waren zusammengekommen und tanzten, was das Zeug hielt.
Geladen hatte der Landestrachtenverband Niedersachsen und der Volkstanzkreis Winsen. Auf dem Programm standen Tänze wie die Englische Quadrille, der Schlunz, der an Windmühlenflügel erinnernde Lüneburger Windmüller, und der Sprötzer Achtertüm. Musiker aus Scheeßel, Winsen, Bienenbütte] und aus dem Ammerland sorgten für die richtigen Töne und Takte.
„Es gibt 150 Tanzgruppen in Niedersachsen", sagte die stellvertretende Vorsitzende des Landestrachtenverbandes Niedersachsen, Ute Brocke (60). Der Volkstanz erfreue sich auch bei Jugendlichen und Kindern „großer Beliebtheit". Am Sonnabendabend kam aber nur eine Minderheit in zünftigen Seidenmiedern, gefältelten Röcken und Bändermützen: Es herrschte freie Kleiderwahl. Ute Brocke: „Viele Tänzer kommen von weither, da ist es für sie unbequem lange in den Trachten nach Hause zu fahren."
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